Die Zukunft des Tourismus ist Grün: Wie Ihre Investition in Condovac die Vision einer nachhaltigen Hotelanlage Wirklichkeit werden lässt

Impact-Investitionen in Costa Rica's Projekt - Condovac

Costa Rica – Ein Vorreiter im nachhaltigen Tourismus 

Die Philosophie von Costa Rica – PURA VIDA – das reine Leben setzt eine intakte Natur voraus. Daher schützt das Land seine Flora und Fauna als wertvollsten Schatz. Mit 8 % des Bruttoinlandsprodukts spielt der Tourismus eine wichtige Rolle für Costa Rica. Dank hoher Standards im Umweltschutz und in der Qualitätssicherung, liegt die costa-ricanische Tourismusbranche in Sachen Nachhaltigkeit weit vorne.  

In Anbetracht der konstant wachsenden Tourismusindustrie – 2019 betrug die Wachstumsrate 4,1 % – ist es von höchster Priorität, die Energieversorgung in Hotelanlagen nachhaltig zu gestalten. Knapp 70% der Unternehmen im Tourismussektor beziehen ihre Energie bereits aus erneuerbaren Quellen. Der Großteil der erneuerbaren Energien stammt aus Wasserkraftwerken. Aufgrund von großflächigen Überschwemmungen zur Schaffung von Stauseen werden diese jedoch kontrovers diskutiert. Solarenergie bietet als nachhaltige und kosteneffiziente Energieversorgung ein großes Potenzial für Hotelanlagen.  

Condovac – Familienparadies mit grüner Vision

Im Jahre 1981 gründeten Benigno Jiménez and Gilda Vega das Hotel Condovac. Seither empfängt das Condovac Team mit mittlerweile 167 Mitarbeitenden Urlauber*innen am Playa Hermosa – dem schönen Strand in der Provinz Guanacaste in Costa Rica. Doch das Condovac Team bietet deutlich mehr als Entspannung und Spaß für die ganze Familie. Die Betreiber verfolgen die Vision, den gesamten Tourismusbetrieb nachhaltig und im Einklang mit der Natur zu gestalten. 

„Unsere Hotelanlage ist Teil der Natur, die sie umgibt. Mit jedem Projekt tragen wir Schritt für Schritt dazu bei, diese Natur zu schützen. Das sind wir ihr schuldig und es erfüllt mich mit stolz zu sehen, dass wir uns dieser Verantwortung stellen.“

Jose Alberto Rodriguez Revera
Vorstandsvorsitzender
Condovac Projekt bei ecoligo

Nachhaltiger Tourismusbetrieb dank Impact-Investitionen: Erste Schritte umgesetzt

Die ersten Schritte dafür sind bereits getan – Dank der ecoligo Investor*innen Community können mit 280 energiesparende Klimaanlagen jedes Jahr über 90 Tonnen CO2 eingespart werden. Zudem finanzierten Ihre Impact Investitionen eine solare Warmwasser-Aufbereitung für Condovac, welche über die nächsten 15 Jahre insgesamt 2027,54 Tonnen CO₂ Einsparungen einbringen wird.  

Mit Impact Investing die Zukunft eines traditionsreichen Hotelgewerbes ermöglichen

Der nächste Schritt ist die Modernisierung der Elektroinstallation – die Grundlage für alle darauffolgenden CO₂-sparenden Maßnahmen. Ihre Investitionen in dieses Projekt ermöglicht, dass die Hotelanlage zukünftig unter anderem effizient mit Solarenergie versorgt werden kann und damit in den nächsten 25 Jahren ganze 5205,48 Tonnen CO₂ eingespart werden können. In allen Villen und Gemeinschaftsräumen soll zusätzlich zu den energieeffizienteren Anlagen auch sparsame LED-Beleuchtungen installiert werden, um insgesamt 50.370 kWh Strom in den nächsten 5,7 Jahren einzusparen. Das entspricht der Vermeidung von 80,68 Tonnen CO₂.  

Doch das Modernisierungsprojekt ist nicht nur das Fundament für einen ganzheitlich nachhaltigen Tourismusbetrieb – Es stellt auch sicher, dass das traditionsreiche Hotelunternehmen weiterhin Urlauber*innen am Playa Hermosa willkommen heißen kann. Condovac ist verpflichtet, die Modernisierungsmaßnahmen durchzuführen, um den Auflagen des Gesundheitsamtes im Rahmen der Revision von Elektroinstallationen zu entsprechen. Mit Ihrer Investition können Sie dazu beitragen, dass das traditionsreiche Hotelunternehmen bestehen bleibt und Condovac ihre Vision weiterhin verfolgen kann. 

*Source: COSTA RICA Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in Gebäuden im Tourismus

Haftungsausschluss: In einer früheren Version dieses Blogartikels hatten wir einen Fehler bei den CO2-Berechnungen für das Einsparpotenzial der Klimaanlagen auf Lebenszeit gemacht und darauf basierend die Gesamtsumme angegeben. Diese wurde auf 746,2 Tonnen korrigiert, nachdem der Fehler erkannt wurde.